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08.12.2009 // Helmut Kaußer: Zusammenarbeit mit Banken*

Fest steht, dass gegenwärtig Banken jede Menge Probleme haben (z. B. „Bankenkrise“, Eigenkapitalknappheit) und es mit ihnen jede Menge Probleme (z. B. Rating, „Kreditklemme“) gibt. Fest steht auch, dass heute jedes Unternehmen mindestens eine Bank braucht, und wenn es „nur“ zur Kontoführung sowie zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs ist.

Wie soll vor diesem Hintergrund die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bank(en) aussehen?

  • Die Beziehungen zu Banken sind für Unternehmen mindestens genauso wichtig wie die zu Schlüsselkunden und deshalb permanente Aufgabe der Geschäftsleitung
  • Regelmäßige Gespräche durch die Geschäftsleitung auch ohne den Anlass einer neuen Finanzierungsfrage suchen und führen
  • Monatliche Informationen über den Geschäftsverlauf an die Banken; dabei nicht nur „nackte“ Zahlen, sondern Erläuterungen/Kommentierungen durch die Geschäftsleitung
  • Wertschätzung gegenüber den Banken und deren Vertreter zum Ausdruck bringen
  • Verständnis für die Situation der Bank bzw. des Gesprächspartners aufbauen und deutlich machen
  • Anforderungen/Wünsche an die Zusammenarbeit als beiderseits nützlich darstellen
  • Konsequent handeln
  • Alternativen entwickeln (sowohl hinsichtlich der Geschäftspartner als auch der Geschäftsarten)

Die VMT-Gruppe bietet dafür ihre Begleitung und Unterstützung durch erfahrene Leute (die das Geschäft auch aus Sicht der Bank kennen) sowie praxiserprobte Instrumente (Businessplan, Budgetplaner, VIS) an. Fragen Sie uns!

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel: +49 (0)7731 / 87990

Wir informieren zu den einzelnen Punkten in den kommenden Ausgaben des Newsletters ausführlich.

* Banken stehen als Synonym für alle Kreditinstitute, also auch Sparkassen, Leasinggesellschaften etc.

 

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